Valentin Beck
Bild: Jutta Vogel
1/9 Valentin Beck Bild: Jutta Vogel
Silvia Cristina da Costa Pinto
Bild: Jutta Vogel
2/9 Silvia Cristina da Costa Pinto Bild: Jutta Vogel
René Steudler
Bild: Jutta Vogel
3/9 René Steudler Bild: Jutta Vogel
Matthias Seitz
Bild: Jutta Vogel
4/9 Matthias Seitz Bild: Jutta Vogel
Marina Lutz
Bild: Jutta Vogel
5/9 Marina Lutz Bild: Jutta Vogel
Hans Sidler
Bild: Jutta Vogel
6/9 Hans Sidler Bild: Jutta Vogel
Dominik Hagmann
Bild: Jutta Vogel
7/9 Dominik Hagmann Bild: Jutta Vogel
Dominik Döös
Bild: Jutta Vogel
8/9 Dominik Döös Bild: Jutta Vogel
Mit Hilfe geht es einfacher im Atelier Malen
Bild: Jutta Vogel
9/9 Mit Hilfe geht es einfacher im Atelier Malen Bild: Jutta Vogel
07.05.2019 14:00

SSBL-Künstler/-innen mit zweiter Ausstellung

Nach dem erfolgreichen Start der Eröffnungsausstellung im November 2018 präsentiert die Stiftung für Schwerbehinderte Luzern (SSBL) eine zweite Ausstellung mit weiteren SSBL-Künstler/-innen und zwei Gastkunstschaffenden von «Network of Arts» (NoA).

Die SSBL-Ausstellung ist vom 12. Mai bis am 31. Oktober 2019 in der Galerie im Kloster Rathausen zu besichtigen. Die Die Vernissage findet am 12. Mai 2019 um 11.00 Uhr statt. Bespielt wird die Ausstellung von den SSBL-Künstler/-innen Toni Blum, Silvia Christina Da Costa Pinto, Dominik Döös, Sarastro Egloff, Dominik Hagmann, Beat Hosmann, Peter Marfurt, Matthias Seitz, Hans Sidler, René Steudler, Lukas Stirnimann und Isabelle Waldispühl. In der neuen Ausstellung wurden die Werke der Gastkünstlerin Marina Lutz und des Gastkünstlers Valentin Beck in direktem Zusammenhang mit den Malereien und Zeichnungen der SSBL-Künstler/-innen installiert, damit eine spannende Nachbarschaft entsteht. Marina Lutz (Jahrgang 1988) lebt und arbeitet in Emmenbrücke und Luzern. 2013 schloss sie ihr Bachelorstudium an der Hochschule Luzern im Fachbereich «Illustration Fiction» ab. Seither arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und Cartoonistin. 2016 hat sie den Förderpreis für Kultur des Kantons Graubünden erhalten. Valentin Beck (Jahrgang 1986) lebt und arbeitet in Emmenbrücke und Luzern. 2014 schloss er sein Bachelorstudium an der Hochschule Luzern im Fachbereich «Bildende Kunst» ab. Seither arbeitet er als freischaffender Künstler und ist Mitbegründer der «Quings Akademie». 2015 stellte er seine Arbeit «Ein’Mach’Ende» im Kunstmuseum Luzern aus.

pd/sk