300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen».
Bild: Ernst Brunner
1/3 300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen». Bild: Ernst Brunner
300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen».
Bild: Pro Pilatus
2/3 300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen». Bild: Pro Pilatus
300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen».
Bild: Pro Pilatus
3/3 300 Helfer/-innen sind im Einsatz, um die Wanderwege des Pilatus «herauszuputzen». Bild: Pro Pilatus
10.06.2019 14:00

70 Jahre «Pilatus-Putzete»

Am Samstag, 15. Juni 2019, findet bereits zum 70. Mal die «Pilatus-Putzete» statt. Während der Instandstellung bleiben die Bergwanderwege zum Pilatus Kulm, Mittaggüpfi und Riseten von 7.00 bis 14.00 Uhr gesperrt.

Die «Pilatus-Putzete» ist seit 1949 fester Bestandteil von «Pro Pilatus» und das bei jedem Wetter. Die durch Schnee, Geröll und umgestürzten Bäume beschädigten Bergwanderwege werden wieder Instand gestellt, sodass Pilatusfreunde aus nah und fern auf sicheren Wegen bergwandern können. Unter der Leitung der «Pro Pilatus» leisten etwa 300 Helferinnen und Helfer rund 2'000 Stunden Freiwilligenarbeit. 22 Gruppen rund um den Pilatus machen mit: Alpenclubs, Wander- und Bergfreunde, Gemeinde-Werkdienste und Gruppen von Alpnach, Emmen, Entlebuch, Hergiswil, Horw, Luzern, Malters und Schwarzenberg sowie zahlreiche Mitglieder der «Pro Pilatus». Jede Gruppe ist «Götti» eines bestimmten Bergwanderwegs. Während der «Pilatus-Putzete» vom 15. Juni 2019 sind die «Weiss-Rot-Weiss» markierten Bergwanderwege im Pilatusgebiet gesperrt (zum Pilatus-Kulm, Matthorn, Pilatusgrat, Mittaggüpfi, Risetengebiet und zur Tripolihütte / ab Alpgschwänd, Fräkmüntegg, Eigenthal, Stäfeli, Gfelle und Lütholdsmatt). Die angeordneten Hinweise sind strikte zu beachten. Es besteht akute Steinschlag- und Lebensgefahr.

pd/sk